PFERDEHILFE SONNENHOF e.V.
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Persönlichkeit … mag nicht der Schlüssel zum Erfolg sein. Das wissen wir und man wird auch allzu oft dran erinnert. Und doch ist es uns wichtig, dass die Menschen keinen Verein ohne Personen dahinter kennen lernen. Das Stamm-Team ist so bunt gewürfelt wie das Leben.


Das Team der PFERDEHILFE SONNENHOF stellt sich vor:

 

Ariane,


die Inhaberin des Hofes, ist im wahrsten Sinne das "Mädchen für alles".
Neben ihrem Beruf kümmert sie sich liebevoll um die "Wehwehchen" jedes einzelnen unserer Schützlinge. Sie ist stets zur Stelle und immer besorgt um das Wohlergehen der Pferde.
Sie ist wohl auch diejenige, die nervlich am meisten zu leiden hat, wenn einem Pferd nicht mehr geholfen werden kann und mit dem Tierarzt eine Entscheidung herbeigeführt werden muss.

PS: Man bekommt übrigens schnell mit, wer der eigentliche Chef & Eigentümer Arianes ist. Dackel Buddy hat diese Frau absolut im Griff!
Ariane hat erziehungstechnisch in diesem Dackel ihren Meister gefunden. Wer da wen erzogen hat, steht für uns alle ausser Frage. (ob sie das gerne hört oder nicht)

Ariane
Mathias

 

Mathias,

unser Praktiker auf dem SONNENHOF. Er packt an. Mathias ist mittlerweile hauptamtlich Sonnenhöfler und es wird wohl nichts geben, was er nicht für die Tiere hergeben würde.
Er lässt sich weder von schlechtem Wetter noch von anderen widrigen Umständen unterkriegen und ist unser Mann fürs Grobe. Die täglichen Diskussionen mit unserem alten Traktor hängen ihm zwar zum Hals raus, aber letzten Endes ist Mathias immer sturer als das alte Gefährt. Wir glauben, die beiden werden ihr kleines Dominanzproblem ewig behalten werden.

Mathias ist mit einem teils derben Humor gesegnet, den wir alle mit Würde ertragen…ebenso wie wir mit Würde und schier unendlicher Geduld sein kreatives Chaos hinnehmen müssen. Sein chaotischer Umgang mit dem Wort „Ordnung“ ist besonders bei Nico ein ganz wunder Punkt. Wenn gestritten wird, dann grundsätzlich deswegen.
Was ich über Mathias sage: Ein edler Kern in rauher Chaotenschale ist besser, als ein charakterloser, zerfressener Kern in feiner Schale.

 

Markus,

die männliche Wochenend-Verstärkung auf dem SONNENHOF, ist ganz sicher nicht zu ersetzen. Ob mit Kettensäge oder Hammer bewaffnet scheut er keine Herausforderung auf dem Hof und schafft es dabei sogar weder seinen Humor noch seine stoische Ruhe zu verlieren.
Mit Mathias zu arbeiten setzt beides in nicht kleinem Maße voraus, da unser Mathias dem Begriff „kreatives Chaos“ durchaus mehr Leben einhauchen kann als einem Markus manchmal lieb sein kann. Er trägt es mit Fassung (meistens)!

Pferdemensch ist er bisher nicht, er geniesst ihre Anwesenheit zwar, aber er arbeitet nicht auf dem Hof mit weil er gerne mit Pferden umgehen möchte, sondern weil jedes Tier ein Recht auf ein Zuhause haben sollte. Das ist etwas, was ich sehr bewundere und zutiefst schätze. Hätten wir Kühe, wäre er wohl mit ebenso viel Power dabei.

Markus

 

Bernd,

er kam auf den Hof, sah die Pferde, lernte sie kennen und möchte nun nicht mehr daran erinnert werden, dass es mal ein Leben ohne die tierischen Schützlinge gab. Er ist ein Macher und ein echtes Allround-Talent, ist sich für die Tiere zu Nichts zu schade und immer da wenn sie ihn brauchen. Bernd ist unser „Cowboy“ (sogar mit Hut!)…vorher in der Welt des Westernreitens & der Quarterhorses zuhause, ist er jetzt mit Leidenschaft aktiver Pferdeschützer.

Als stiller & ausgeglichener Charakter ist er ganz besonders bei unseren Problempferdchen ein Mann fürs ruhige Handling. Er ist sehr schnell und sicher in der Beurteilung, welch unterschiedliche Anforderungen jedes Pferd an den persönlichen Umgang hat. Wie ich es gerne sage: er holt die Pferde da ab, wo sie stehen.

 

Nico,

Von mir in der dritten Person zu sprechen, würde mir jetzt mehr als schwer fallen, also lasse ich es lieber gleich!
Mit Pferden aufgewachsen und lange bei ihnen in die Schule gegangen… war für mich früh klar, dass sie mein gesamtes Leben bestimmen werden. Vegane Ernährung sowie praktische Tierschutz- und Tierrechtsarbeit gehören für mich dazu und sind seit 20 Jahren mein Alltag. Dabei sieht man sehr viel Schlimmes, aber auch viel Gutes. Ich bin wild entschlossen, dass das Gute immer im Fokus stehen soll, damit ich diese Arbeit auch lebenslang tun kann. Mein ausgewachsener Dickschädel und meine tiefe Überzeugung sind mit Sicherheit nicht ganz unschuldig daran und helfen mir durch unwegsames Gelände.
Neben dem aktiven Pferdeschutz ist die Öffentlichkeitsarbeit mein großes Anliegen – Aufklärung ist für mich mehr als Beiwerk. Ich lege den Finger in die Wunde der Pferdewirtschaft, weil unser gesamter Pferdeschutz sonst auf ewig Symptombehandlung bleiben wird. Das Übel an der Wurzel packen – da hingehen wo es weh tut – um nachhaltig Bewusstsein zu schaffen - funktioniert nur über Öffentlichkeitsarbeit.

Nico

 

Rauhaardackel Buddy und Bernhardinerhündin Bonnie
bilden das "Empfangskomitee" für unsere Besucher.

Buddy Bonnie



 

Wir alle hier haben – jeder mit seinen Arbeitsschwerpunkten- eine große und verantwortungsvolle Aufgabe übernommen und der tägliche Kampf für Pferde in Not lässt kaum Raum für irgendetwas anderes. Wie würde es der von mir verehrte Loriot ausdrücken: „Macht ja nix, macht ja nix…ich habe ja Zeit!“

 

die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch.“
 Arthur Schopenhauer